Osterhorngruppe und Fuschler Voralpen
Österreich
2003

Drachenwand


26. 7. 2003

Peter, Elfriede und Otto Schrammel

Wetter

heiter bis wolkenlos, heiß

Bewertung

***: beliebtes, exponiertes Ostende der Drachenwand, 600m über dem Mondsee

Wegverlauf

Plomberg, 486m, Drachenwand, 1060m, Plomberg, 486m

Höhenmeter

804m

Weglänge

6km

Zeitaufwand

3h (1 3/4 + 1 1/4)

Kondition

D: Man freue sich nicht zu früh - ein langer Gegenanstieg steht bevor!

Schwierigkeit

A/0+: eine 4m hohe Felsstufe oberhalb des Grabens

Gefährlichkeit

5: einige Stellen im Wegverlauf entlang des Grabens (meist Seilsicherungen), Gipfelbereiche

Besucheraufkommen

e: kleinere Staus bei den Leitern, Vorsicht beim Ausweichen, keine Steine lostreten!

Bericht

Um 9:30 brachen wir vom Ghf. Plomberg auf. Dem Wegweiser folgend einen Graben entlang, diesen dann querend und immer höher über demselben mit einer kurzen, leichten Kletterstelle einigen Leitern und stets mäßig ausgesetzem Wegverlauf, später in Serpentinen gewannen wir schnell an Höhe. Doch nachdem der erste Blick in Richtung Gipfel möglich ist, geht es auf der anderen Seite des Rückens etwa 80 Höhenmeter steil hinunter in die enge Schlucht des Klausbaches und durch einen Hochwald aufwärts zur Schneid der Drachenwand, wo sich Blicke auf Kolomannsberg und Irrsee eröffnen. Von dort sind es nur noch wenige Minuten immer wieder über kleinere Felsstufen an zwei Felsfenstern vorbei zum Gipfelkreuz, von wo wir den türkisgrünen Mondsee überblicken konnten und sich auch der Dachstein zeigte. Um 12:30 ging es wieder hinunter inkl. Gegenanstieg und unangenehmem Gedränge oberhalb des Grabens. Heil unten angekommen, fuhren wir um 14 Uhr wieder zurück Richtung Attersee.


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